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Fan-Projekt „Fußball.Kult.ur“ - CFY Lustenau

 




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Die Offene Jugendarbeit Lustenau "Culture Factor Y" veranstaltet in diesem Jahr ein besonderes Fan-Projekt. Dieses, in Vorarlberg einmalige, Projekt gibt der Subkultur Fußballfan einen von ihr benötigten Rahmen, um sich auszudrücken – auch gegenüber beteiligten bzw. betroffenen gesellschaftlichen Institutionen, wie Vereinen, Polizei, Medien und Politik.

Dabei bedient sich das Fan-Projekt „Fußball.Kult.ur“ am partizipativen Ansatz für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das heißt: Anhänger beider Vereine werden maßgeblich eingebunden, um mit professioneller Begleitung und Unterstützung Angebote zu initiieren. Durch deren Engagement für das Erleben von TV-Fußballevents auf Großbild bis zur Organisation von Partys, Konzerten, Diskussionen u. Ä. lässt sich auch das Selbstwertgefühl und die Verhaltenssicherheit bei den Fußballanhängern steigern.

Generelles Ziel: Aggressivem Verhalten entgegenzuwirken und auch durch Öffentlichkeitsarbeit Verständnis dafür zu wecken, dass die Formel „weniger Fans ist gleich reduziertes Sicherheitsrisiko“ ins Leere geht.

Solche Fanprojekte bieten der Subkultur Fußballfan einen von ihr benötigten Rahmen, um sich ausdrücken zu können. Mit Öffentlichkeitsarbeit wird aufgezeigt, dass eine Reduzierung von Fußballfans auf ein Sicherheitsrisiko eine entwertende und generell problematische Darstellung ist.

Als Methoden für das Projekt werden: Mobile Jugendarbeit, Workshops, Gruppen- und Einzelgespräche, Gruppendynamische Spiele und Prozesse, „Peer To Peer“ Beratung und Vernetzungs- und Kennenlerntreffen, verwendet.

Es kommt zu einer Win-Win Situation von der alle Beteiligten profitieren. Die Entlastung der Fußballclubs hinsichtlich Gewaltexzessen oder Sachbeschädigungen, die Abgabe von Verantwortung an die Fanclubs und die Entlastung der Exekutive und somit eine große finanzielle Ersparnis, sind nur einige der Erfolgsfaktoren für dieses Projekt.

Diese Projekt wird unterstützt von: Koje Vorarlberg, Jugendwohlfahrt Vorarlberg, Friedensbüro Salzburg

Workshop 1

Beschreibung der Methode des Forumtheaters: mit den Jugendlichen wird eine 5-15minütige Unterdrückungs- oder Konfliktszene einstudiert. Diese wird vor einem Publikum vorgeführt, nach einer kurzen Diskussion der Zuschauer über mögliche Lösungsmöglichkeiten, bekommen diese die Möglichkeit bei einer Wiederholung der Szene, diese zu unterbrechen um sich in die Rolle des „Opfers“ zu begeben und so ihre individuellen Lösungen auszuprobieren und darzustellen.

Workshop-Leiter: Markus Hopf, Friedensbüro Salzburg

Workshop 2

Workshop zum Thema "Respekt"

Beim Workshop 2 geht es darum, einen respektvollen Umgang mit anderen Fans zu erlernen.

Die Förderung von Respekt und Toleranz ist ein wichtiges Ziel für ein gewaltreduziertes Zusammenleben. Die Stärkung der sozialen Kompetenzen und das Aufzeigen von alternativen Handlungsstrategien, ermöglichen einen neuen Umgang mit Konfliktsituationen.

Ein weiteres sehr zentrales Ziel ist der Abbau von Vorurteilen gegenüber den unterschiedlichen jugendlichen Fußball-Fankulturen. Hierzu werden wir gemeinsam mit den Jugendlichen das Phänomen „gewalttätige jugendliche Fankultur“ genauer betrachten und uns von Fakten überzeugen lassen.

Dies bietet einerseits die Chance, dass sich Jugendliche mit sich selber auseinandersetzen und andererseits Sensibilität für dieses Thema zu schaffen.

Mit unterschiedlichen Methoden wird den jungen Menschen ermöglicht, sich mit den eigenen Normen und Werten auseinanderzusetzen.Im geschützten Rahmen erfahren sie auf spielerische Art und Weise, mit der eigenen angemessenen Distanz umzugehen.

Die Lebensphase Jugend orientiert sich ständig neu und ist auf der Suche nach Identität. Die Jugendlichen schlüpfen in unterschiedliche Rollen und bauen damit eine entsprechende Persönlichkeit auf.

Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen(Respektsperson) oder einer Institution. / Respekt - Wikipedia

Workshop-Leiter/In: Kerstin Kromer und Niyazi Sönmez

Workshop 3

Thema: erkennen, wahrnehmen und reagieren;

Workshop-Leiter: Dalpra Arno, DSA und Psychotherapeut

Hier gibt es den Folder (Innenseite , Außenseite)!

Autonomer Jugend- und Kulturverein Culture Factor Y
www.cfy.at

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ZoomTaschenbuch002V³ zoom – Taschenbuch - OJA Hard und Lauterach

Vielfalt und Kreativität der Jugendlichen aufzeigen

 

 

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Die Offene Jugendarbeit Hard und Lauterach setzten gemeinsam bereits seit fünf Jahren Jugendsozialarbeitsprojekte unter dem Titel „V³ Vandalismus – Vorurteile - Vorbild“ um. Ziel des Projekts im Jahr 2011 war es, die Vielfalt der Jugendlichen, die in den Gemeinden leben und von der Offenen Jugendarbeit erreicht werden aufzuzeigen und so Vorurteile gegenüber „Der Jugend“ abzubauen und für Verständnis und Akzeptanz für die heranwachsenden Erwachsenen zu appellieren. Das Ergebnis . ein Taschenbuch mit dem Titel „V³ zoom, welches im Jänner 2012 erschien - kann sich auf alle Fälle sehen lassen.

Das Buch gibt nicht nur einen Überblick über die abwechslungsreiche Arbeit der Offenen Jugendarbeit und die Vielfältigkeit der heutigen Jugend, sondern beinhaltet viele Themen, die genau diese beschäftigt. Jedoch sind nicht nur die Jugendlichen selbst Adressaten dieser Lektüre, sondern auch Erwachsene, die sich in vielen Aussagen selbst erkennen werden. Das V³ ZOOM Taschenbuch ist in den Rathäusern beider Gemeinden und direkt bei der Offenen Jugendarbeit kostenlos erhältlich.

Im Rahmen des Projekts wurden mehr ca. 200 Jugendliche und ca. 70 Erwachsene interviewt. Die Antworten ergaben einen Einblick in die Vielfalt der Vorstellungen, Fähigkeiten, Hobbys aber auch Ängste und Sorgen der Mitwirkenden. Die Jugendlichen erzählten von ihrer Lebenssituation als Jugendliche in der heutigen Zeit, was ist in und was out, wo treffen sie sich in der Freizeit, was ist ihnen wichtig und welche Vorstellungen haben sie von der Zukunft, wo sehen sie sich in 10 Jahren , was finden sie ungerecht, was würden sie für kein Geld der Welt tun und vieles mehr. Die Erwachsenen wurden von den Jugendlichen selbst befragt und es kam zu einem spannenden Austausch über das Aufwachsen früher und heute. Was war früher in und out? Was war früher besser als heute und was ist heute besser als früher? Ziel dabei war es das Verständnis füreinander zu fördern und die Erwachsenen auch wieder daran zu erinnern: Wir waren alle mal jung.

Die sehr positive Resonanz auf das Taschenbuch freut uns JugendarbeiterInnen sehr. Vor allem die vielen mitwirkenden Jugendlichen haben schon sehr darauf gewartet, bis das Ergebnis erscheint! Das Taschenbuch kommt bei den Jugendlichen wie auch den SystempartnerInnen sehr gut an:

Angefangen von einer raffinierten grafischen Gestaltung bis zu den unterschiedlichen Statements einfach ein gelungenes Taschenbuch! Toll ist, dass ZOOM fast nebenbei einen Einblick in die Tätigkeiten und die Methoden der Offenen Jugendarbeit bietet und dass unterschiedliche Generationen zu Wort kommen. Was war früher und was ist heute in bzw. out? Gemeinsamkeiten können entdeckt werden! Erschreckend fand ich den Vergleich, welche Freiräume gab es früher und welche gibt es heute!
Regina Sams, Geschäftsführerin der koje (Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit)

Im „Zoom“ wird ein ganz tolles Bild von unserer Jugendarbeit und vor allem von unserer Jugend gezeichnet. Sie engagiert sich offensichtlich sehr, was ein ganz anderes Bild ist, als es in der Öffentlichkeit kursiert. Das Taschenbuch gibt einen tollen Überblick über die vielseitige Tätigkeit der Offenen Jugendarbeit. Ich hoffe, dass auch viele Jugendliche, die den Weg zu uns bis jetzt noch nicht gefunden haben, das Taschenbuch zu lesen kriegen, damit sie sehen, was für ein umfassendes Angebot von der Harder und Lauteracher Jugendarbeit geboten wird. Der Inhalt und auch das Layout sind wirklich toll und ansprechend. Das haben ja auch Jugendliche gemacht, tiptop! Mein allergrößtes Lob!
Anton Weber, Obmann Jugendausschuss Hard

Interessant, amüsant und informativ......... drei Schlagworte, die das V³-Zoom-Taschenbuch beschreiben. Als "Zwischendurch-Lektüre" bestens geeignet, erfahren wir, wo und wie sich Meinungen, Ängste und aktuelle Themen Jugendlicher von früher und heute gleichen bzw. unterscheiden. Ein großes Lob an Alle, die an der Entstehung dieses Taschenbuches beteiligt waren.
Gerold Wagner, Obmann Jugendausschuss Lauterach

Ich bin sehr stolz darauf, dass das Taschenbuch so genial geworden ist. Ich habe mich von Anfang am Projekt beteiligt und mir viele Fragen für die Interviews überlegt. Es war voll spannend die vielen Jugendlichen und Erwachsenen zu interviewen und so viele verschiedene Meinungen zu hören. Meine Mutter wurde auch befragt und sie hat sich auch sehr gefreut, dass sie im Taschenbuch vorkommt.
Cagri Gündüz

Ich gratuliere der OJA Hard/Lauterach sehr zu ihrem Druckwerk „Zoom“. Und zwar nicht nur, weil es grafisch hervorragend gelungen ist, sondern weil die Inhalte ein authentisches Abbild ihrer vielfältigen Arbeit sind. Für mich als Schulleiter der VMS Hard Mittelweiherburg ist die wöchentliche Zusammenarbeit mit der OJA mit den Schwerpunkten Schulsozialarbeit, Lernbetreuung, Jugendtreff eine sinnvolle Bereicherung unserer täglichen Arbeit und damit eine weitere Qualitätssteigerung der Harder Bildungslandschaft.
Christian Höpperger, Direktor VMS Hard Mittelweiherburg

Wenn ich Zoom lese fällt mir folgendes Zitat ein:
„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“ Nachdem dies der griechische Philosoph Sokrates (470-399 v.Chr.) schon vor mehr als 2000 Jahren meinte, können wir uns alle getrost zurück lehnen. Ich vertraue auf unsere Jugendlichen und weiß, dass sie die Zukunft genauso so gut meistern werden, wie wir es heute tun.
Christian Grabher, Direktor VMS Hard Markt

Das Taschenbuch ist voll krass. Ich lese normal nicht viel, vor allem kaum Bücher, lieber manchmal spannende Zeitungsberichte. Vor den Weihnachtsferien habe ich im Jugendtreff das Tasschenbuch bekommen und es dann in den Ferien gelesen. Die vielen verschiedenen Statements habe ich sehr spannend gefunden. Das Taschenbuch zeigt auch sehr gut, wie es früher für Jugendliche war. Die Bilder der Erwachsenen als Jugendliche früher sind cool.
Anil Ceper

Ich finde vor allem das Design super! Durch den „schrägen Schnitt“ steht es immer etwas aus dem Bücherregal und ist dadurch etwas Besonderes. Auch die vielen Bilder im Buch gefallen mir sehr gut. Interessant sind meiner Meinung nach auch die Vergleiche zwischen Jugendlichen von früher und heute.
Lisa Hagen

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jsaprojekt_wawa

Projekttheater "ohne ende" Offene Jugendarbeit Wolfurt

Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 

 

altach2Projekt "Stark ohne Gewalt" - Erlebnistage Jugend•Altach

Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 

 

hiphop_akademieHIP HOP Akademie Jugend- und Kulturverein Culture Factor Y Lustenau

Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 




jsa_villakStrassen wollen Theater spüren - Gewalt ist keine Lösung Offene Jugendarbeit Bludenz-Villa K

Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 

 

v3V³ - Vandalismus - Vorurteile - Vorbild Offene Jugendarbeit Hard und Lauterach

Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 

 

 Antirassismus

ojah_dashatten.bmp"das hatten wir schon, das brauchen wir nicht mehr"

Ein Antirassismus- und Antidiskriminierungsprojekt der Offenen Jugendarbeit Hohenems. Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 Bildung und Beruf

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NEW GENERATION©

ein seit Jahren bewährtes und ständig verbessertes Projekt für Jugendliche, die mehr erreichen wollen und aktiv an ihrer Zukunft arbeiten wollen.

 

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Bekannt durch diverse Aktionen in Österreich und der Schweiz.

Das Projekt „NEW GENERATION©“ entstand, um Jugendlichen unterschiedliche und längerfristige Möglichkeiten zu bieten, sich aktiv einzubringen und ihre Wünsche in die Tat umzusetzen. Jugendliche werden animiert, selbständiger zu denken und zu organisieren, Projektideen langfristig umzusetzen sowie erlerntes Wissen unter fachlicher Anleitung zu reflektieren und in die spätere Lehrstelle oder Ausbildung einzubringen. Das Erlernte soll Werkzeug für die eigene berufliche und private Zukunft sein. Zudem soll das erworbene Zertifikat, welches von der Wirtschaft und der Schule gestützt wird, den TeilnehmerInnen den entscheidenden Vorsprung in eine Ausbildung ermöglichen.

Die Projektgruppe setzt sich aus Jugendlichen im Alter zwischen 12 – 18 Jahren zusammen. Die Teilnahme ist unabhängig vom sozialem Status, Geschlecht sowie ethnischen oder religiösen Zugehörigkeiten. In der Projektgruppe NEW GENERATION© werden Bereiche erarbeitet, in denen Sozial-, Selbst-, sowie Sachkompetenz erlebt, erfahren und erprobt werden können.

Eigenständigkeit, Selbstverantwortung sowie die Erweiterung der Reflexionsfähigkeit und Integration in die Gesellschaft sind wichtige Bestandteile und Ziele des Projekts. Dies fördert nicht nur Fähigkeiten, sondern unterstützt junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsbildung.

Die Jugendlichen führen die Projekte kontinuierlich über einen längeren Zeitraum aus. Die Teilnehmenden erhalten nicht nur jede Menge praktisches Wissen, sondern werden auch in ihrem Selbstvertrauen gestärkt. Durch ein erprobtes Punktesystem wird die Teilnahme an Sitzungen und Projekten erfasst. Der Erhalt eines anerkannten Zertifikats motiviert junge Menschen zusätzlich.

Das erprobte und vielerorts umgesetzte Projekt „NEW GENERATION“ ist als Franchiseprojekt auch in ihrer Gemeinde/Stadt umsetzbar. Einen Einblick erhalten sie auch online unter: www.youtube.com NEWGENERATION (Jv.) oder NEWGENERATION (Ev.)

In diesem Film stellen Jugendliche aus der Schweiz und aus Österreich ihr „NEW GENERATION©“-Erfolgsprojekt vor. Es ist ein Beispiel für die unendlich vielen Projektideen und -möglichkeiten. Es macht deutlich, wie „NEW GENERATION©“ funktioniert, was die Jugendlichen dabei lernen und dass Lernen auch Spaß macht.

Kontakt für Franchiseinteressierte: info@andrebrandl.at oder Tel.: 0043 664 320 3501

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 Freiraum

stresslessSTRESSless Offene Jugendarbeit Bregenzerwald

Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 




kraftraumKraftraum Offene Jugendarbeit Götzis

Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...





 

 Medien

girls.mediaGirls Media Check!

Ein Gewaltspräventionsprojekt des Mädchenzentrums Amazone Bregenz. Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 


 

feldkirchKlick Clever - be free

Ein Projekt zum Thema Cyber Mobbing - Offene Jugendarbeit Feldkirch. Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 

 Tiergestützte Pädagogik


jugendundhund"JUuHU! - Jugend und Hund

Gewaltprävention mit tiergestützter Aktivität (TTA) Offene Jugendarbeit Sozialsprengel Leiblachtal. Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 


 

 Kreatives

art_contact_projectART CONTACT PROJECT

Art-Contact_Project bedeutet der Kontakt mit dem Künstler - Westend Bregenz.
Die Projektbeschreibung findet ihr hier zum Downloaden...

 

 

 

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Mittwoch,29.November 2017· koje Termine


FG Radikalisierungsprävention

Mittwoch,24.Januar 2018· koje Termine


FG Mädchen*

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