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Koordinationsbüro
für Offene Jugendarbeit
und Entwicklung

Förderungen - Ausschreibungen

Jugendsozialarbeit

Förderung für Vernetzungsprojekte
Fördermöglichkeiten (EU, Ö, Vorarlberg)
Ausschreibungen
Bundeministerium
EU Förderung

 

Jugendsozialarbeit

KOJE_Logo_4cFörderungen JSA-Projekte in Vorarlberg

Das Land Vorarlberg und die Gemeinden stellen durch den Fachbereich Jugendwohlfahrt finanzielle Mittel bereit. Seit 2007 konnten insgesamt 96 Projekte und 36 Kurzinterventionen (Stand Jänner 2016) gefördert werden.

Thematischer Rahmen der Einreichungen (Gewalt und Gewaltprävention)

  • strukturelle Gewalt
  • Gewaltbereitschaft in der Gruppe
  • Individuelle Gewalterfahrung als Täter*in
  • Gewalt nach innen und Selbstschädigung

Der Offenen Jugendarbeit ist es möglich schon sehr frühzeitig Angebote zu entwickeln und gemeinsam mit den betroffenen Jugendlichen Maßnahmen zur Bearbeitung von problematischen bzw. Problem verursachenden Lebenssituationen zu setzen.

Durch den niederschwelligen Zugang erreicht die Offene Jugendarbeit Jugendliche, die sonst nicht erreicht werden.

 

 

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Projekte

  • Konzeptvorlage JSA 2017 hier zum Download word-logo


  • Formular Abrechnung JSA 2017 excel-2010-icon


  • Abschlussbericht JSA 2017 word-logo



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KOJE_Logo_4c

Kurzinterventionen

In Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit Vorarlberg, die keine geförderten Projekte durchführen, insbesondere in kleineren Einrichtungen, können problembezogene Initiativen gefördert werden.

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Initiativen sind kurzfristig geplante, zielgerichtete Interventionen zur Bearbeitung konkreter Problemlagen einer Gruppe von Jugendlichen.

  • Einreichung Interventionen JSA  word-logo
  • Abschlussdokumentation Interventionen JSA  word-logo



Für weitere Informationen
steht die koje - Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung gerne zur Verfügung.

koje - Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung
Gallusstr. 12
6900 Bregenz
05574 45 838 0
office@koje.at

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Förderung für Vernetzungsprojekte

KOJE_Logo_4cJede Mitgliedseinrichtung der koje hat die Möglichkeit € 900 für Vernetzungsprojekte zu generieren. Die Förderung des Landes Vorarlberg, Fachbereich Jugend & Familie unterstützt so die Partizipation der einzelnen Mitgliedseinrichtungen der OJA. Wieviel Projekte damit umgesetzt werden und mit welcher Einrichtung kooperiert wird, steht der beantragenden Einrichtung offen.


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Das Projekt sollte zu einer dieser Kategorien zugeordnet werden können:

  • Politische Bildung
  • Geschlechtssensible Jugendarbeit
  • Interkulturelle Jugendarbeit
  • Jugendkultur-Jugendstilrichtungen-Sport
  • Ehrenarmt-Jugendbeteiligung
  • Prävention-Medienpädagogik
  • Bildung-Beruf

Es ist kein Antrag notwendig! Bitte verfasse ein formloses Infoschreiben und sende es an Andrea: andrea.fridrich@koje.at 

Infoschreiben: Was macht ihr? Wieviel Euro macht das Projekt aus;

Zu beachten:

  • Rechnungsauflistung und Originalbelege (Originalrechnung, Überweisungs-bestätigung, Kontoauszug) in Höhe von € 900,- an die koje weitergeben;
  • Bitte verfasse einen Projektbericht
  • Bei Projekten und Veranstaltungen, die mittels dieser Gelder finanziert werden, ist das koje-Logo sowie das Landes-Logo zu verwenden.
  • Xmas und Silvester: Rechnung in Höhe von € 300 an die koje. Inhalt, was wurde mit den Jugendlichen, wann und wo gemacht, siehe Weihnachts- und Silvesteraktion (à keine Rechnungen notwendig)

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Fördermöglichkeiten (EU, Ö, Vorarlberg)

 

 

Praktische Übersicht zu Förderungen für Jugendprojekte logo_pdf

  • EU-Programme
  • andere europäische Förderungen
  • Österreichische Förderungen
  • Regionale/Vorarlberger Förderungen
  • Wettbewerbe und anderes
  • Förderungen allgemein

 

Jugendreferat_Vorarlberg

„Förderung freiwilliger Einsätze im Ausland“

Das Jugendreferat beim Amt der Vorarlberger Landesregierung hat eine Individualförderung für junge Menschen eingerichtet, die einen freiwilligen Einsatz im Ausland absolvieren.

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Seitens des Jugendreferates beim Amt der Vorarlberger Landesregierung wurde eine Individualförderung für junge Menschen eingerichtet, die einen freiwilligen Einsatz im Ausland absolvieren. Der Einsatz ist auf das Thema Soziales ausgerichtet und dient der Förderung der außerschulischen Bildung. Junge Menschen sollen zu einer aktiven Bürgerschaft, Solidarität und Toleranz motiviert werden.

Wer kann beantragen?

Junge Menschen im Alter von 18 (zum Zeitpunkt der Abreise) bis zur Vollendung des 26. Lebensjahres (zum Zeitpunkt der Abreise).

Förderbar sind Vorarlberger Landesbürgerinnen und Landesbürger (Wohnsitz in Vorarlberg, Nachweis mit aktueller Meldebestätigung) sowie Personen mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, wenn sie zum Zeitpunkt der Bewerbung zumindest für ein Jahr den Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen in Vorarlberg hatten.

Was wird gefördert?

Freiwillige Einsätze im Sozialbereich, die nicht bereits durch andere Stellen (z. B. Landes-, Bundes- oder EU-Mittel) finanziert sind. Der Einsatz muss in einem Land außerhalb Europas (EU, EWR, Schweiz) stattfinden. Einsätze in Europa können in Ausnahmefällen gefördert werden. Die Einsatzstellen sind Non-Profit-Organisationen und vom Antragsteller/von der Antragstellerin zu beschreiben (Projektbeschreibung, Tätigkeit des/der Freiwilligen). Die Einsatzstelle wird vom Fördergeber geprüft.

Dauer des geförderten Einsatzes: drei bis zwölf Monate. Es kann nur ein Einsatz gefördert werden.

Nicht gefördert werden:

Europäischer Freiwilligendienst, Zivildienst im Ausland, Praktika, Ferienjobs etc.

Mehr Informationen findet ihr hier.

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Jugendreferat_VorarlbergVorarlberg fördert Jugendprojekte mit internationalen PartnerInnen

Unter dem Motto "Ländle goes Europe" unterstützt das Vorarlberger Jugendreferat Begegnungen....


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Unter dem Motto "Ländle goes Europe" unterstützt das Vorarlberger Jugendreferat Begegnungen in Vorarlberg mit bis zu 2.000 Euro, Begegnungen in einem anderen Land mit bis zu 1.000 Euro.

Nähere Infos gibt es bei veronika.drexel@aha.or.at

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Jugend und Politik InvoJugend & Politik




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aha - Tipps und Infos für junge Leute ist Einreichstelle für "Jugend & Politik", eine unkomplizierte Projektförderschiene des Landesjugendreferates Vorarlberg, welche die Informationskompetenz von Jugendlichen zu politischen Themen erhöhen möchte.

Jugend & Politik fördert das außerschulische Angebot für Jugendliche. Ziel ist es, Distanz zur Politik abzubauen und Motivation für aktive Meinungsbildung und Beteiligung zu erwecken.

Angesprochen werden sollen Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren. Projekte, die bei Jugendlichen die Informationskompetenz fördern, Meinungsbildungsprozesse begleiten und zu einer Stärkung des Urteilsvermögens beitragen, werden mit max. € 4.000,- gefördert.

invo unterstützt Sie durch Methoden, Good Practice-Beispiele und Tipps für die Umsetzung von Projekten im Bereich der außerschulischen Politischen Bildung für Jugendliche.

Foto: aha

Beispiele für bereits geförderte Projekte, Kriterien, Antrag und Vorlage für den Projektbericht.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Veronika Drexel unter Tel 05572-52212-18 oder senden Sie ein E-Mail an veronika.drexel@aha.or.at

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Startet euer Projekt1STARTET EUER PROJEKT

Du hast eine Idee für ein tolles Projekt im Kopf, weißt aber noch nicht, wie du es umsetzen und finanzieren sollst? Ab sofort unterstützt dich deine Jugendinfo mit Rat und Tat und mit bis zu 500 €. 


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Du hast eine Idee für ein tolles Projekt im Kopf, weißt aber noch nicht, wie du es umsetzen und finanzieren sollst? Ab sofort unterstützt dich deine Jugendinfo mit Rat und Tat und mit bis zu 500 €.

Wenn du zwischen 14 und 24 Jahre alt bist, kannst du uns deine Projektidee schicken. Egal, ob du zum Beispiel einen Facebook-Workshop anbieten, eine Theateraufführung organisieren oder ein Picknick mit Flüchtlingen initiieren möchtest. Wir suchen die besten Projektideen aus den Bereichen: Soziales Engagement, Musik, Umwelt, Technik, Medien, Sport, Kultur, ... - eben alles was euch interessiert und beschäftigt. Eine Jury mit Jugendlichen wird die besten Projekte auswählen.

„EureProjekte“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familien und Jugend. Das Ministerium möchte die Kreativität und die Eigeninitiative junger Leute unterstützen, euch dazu ermutigen, etwas auszuprobieren und eigene Ideen umzusetzen.

Interessiert? Dann registriere dich auf www.eureprojekte.at und vereinbare ein Beratungsgespräch im aha.

Foto: Logo

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Jugendprojektwettbewerb 2015Jugendprojektwettbewerb 2015

Eure Ideen aus den Bereichen Jugendkulturen, Lebensraumgestaltung, Soziales und andere sind gefragt - seid mit dabei!


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Wer kann mitmachen?
Mitmachen können Jugendliche (Einzelpersonen und Gruppen), Jugendinitiativen, Freundeskreise und Cliquen, Offene und verbandliche Jugendarbeit, Gemeinden, Jugendorganisationen, Jugendinstitutionen, Initiatoren und Initiatorinnen oder Vereine. Jugendliche zwischen 13 und 24 Jahren können an dem Wettbewerb teilnehmen.
ACHTUNG: Ausgenommen sind Projekte, die von Schulen oder Betrieben initiiert wurden.

Was für Projekte können teilnehmen?
Gesucht sind die besten Projekte aus den Bereichen Jugendkulturen, Lebensraumgestaltung, Soziales und andere.

Was gibt's zu gewinnen?
Gewinnt mit eurer Idee Preisgelder im Gesamtwert von € 4.500,--
Zudem habt ihr die Gelegenheit, untereinander Ideen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen zu sammeln.

Der regionale Wettbewerb findet am Samstag, 17. Oktober 2015 statt. Die Gewinnerinnen und Gewinner aus St.Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg sind beim interregionalen Finale in Liechtenstein mit dabei. Wir haben dir auf häufig gestellte Fragen ein Informationsblatt mit den Antworten zusammengestellt.

KONTAKT UND INFORMATION:
Magdalena Holzer 
T: 05574 / 522 12 - 6003
magdalena.holzer@aha.or.at

Danke für die Unterstützung durch die Wirtschaftskammer Vorarlberg und den ORF Vorarlberg.

Ein Gemeinschaftsprojekt von: Land Vorarlberg/Abteilung Jugend und Familie, Regierung des Fürstentums Liechtenstein/Amt für Soziale Dienste, Departement des Inneren des Kantons St. Gallen/Amt für Soziales.

Hier findet ihr den Flyer zum Downloaden.

Hier findet ihr das Plakat zum Downloaden.

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Oesterreichischer Kinderschutzpreis 2013Österreichischer Kinderschutzpreis MYKI 2015

Reicht für den MYKI 2015 ein und stellt euer Projekt vor!


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Der Österreichische Kinderschutzpreis MYKI wird auch heuer wieder von Kinderschutzexperten vergeben und die Preisträger/innen im Rahmen des 5jährigen Jubiläums geehrt. Bis einschließlich 25. September 2015 können alle, die sich ganz besonders für das Wohl und den Schutz unserer Kinder einsetzen (private Personen, Institutionen und Firmeninitiativen), ihre Kinderschutz- bzw. kinderfördernden Initiativen einreichen. Unsere Experten-Jury aus den Fachbereichen Psychologie, Kinderschutz, Pädiatrie, Pädagogik, Rechtswesen, Medizin usw. wird die Einreichungen beurteilen und die Siegerprojekte auswählen.

Preisverleihung: 15. Oktober 2015, Palais Liechtenstein

Teilnahme: Ausfüllen und Abschicken des Teilnahmebogens inkl. Unterlagen und Fotos bzw. online über www.kinderschutz-preis.at, wo Sie auch nähere Informationen zu MYKI finden.

Vorbilder gesucht: Bestimmt gibt es in Ihrer Schule oder in Ihrem Umfeld Personen, die besondere Projekte für den Schutz und die Förderung von Kindern initiiert haben, die für ganz Österreich Vorbildcharakter haben. Deshalb bitten wir Sie, dieses Mail und die beigefügte Ausschreibung an diese weiterzuleiten bzw. die Ausschreibung auszuhängen und bekanntzumachen!

Für Rückfragen steht Ihnen unser MYKI-Team gerne zur Verfügung: myki@kinderschutz-preis.at

Machen Sie sich stark für den Kinderschutz und helfen Sie mit, Kinderschutz und Kinderförderung in Österreich breitenwirksam zu unterstützen!

Weitere Infos hier zum Download:

Ausschreibung 2015

Einreichformular 

 

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ibkIBK-Kleinprojektefonds 

fördert Begegnung und Austausch über die Grenzen in der Bodenseeregion; Neustart ab Ende April 2015



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Fortsetzung des Kleinprojektefonds bis 2020 beschlossen

Am 12.12.2014 hat die Regierungschefkonferenz der IBK die Fortsetzung des Kleinprojektefonds bis 2020 beschlossen.

Künftig soll der Fonds noch bürgernäher sein: einerseits gibt es eine Vereinfachung für die kleinen Begegnungsprojekte und andererseits können Kleinprojekte auch höhere Fördersummen beantragen.

Entsprechend untergliedert sich der Kleinprojektefonds neu in:

  • IBK-Begegnungsprojekte: kleine Begegnungsprojekte, die mit bis zu 2.500 € rein aus dem IBK-Budget gefördert werden.
  • Interreg-Kleinprojekte: Kleinprojekte, die auf langfristige Kooperationen zielen, ein konkretes Ergebnis mit Mehrwert für die Region erbringen, und mit bis zu 25.000 € aus dem Interreg-Programm gefördert werden.

Start für IBK-Begegnungsprojekte Ende April

Der ständige Ausschuss der IBK hat bei seiner Sitzung am 12.03.2015 in Illmensee den Weg frei gemacht für den Start der IBK-Begegnungsprojekte. Die nächste Entscheidungsrunde des Auswahlgremium findet Ende Oktober statt. Interessenten können bis 3o. September 2015 Anträge einreichen. Weitere Einreichfristen: 1. und 3. Quartal 2016 (Details in Kürze).

IBK-Geschäftsstelle steht auch weiterhin für Beratung und Hilfe bei Antragstellung und Abrechnung zur Verfügung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Geschäftsstelle der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK),

Benediktinerplatz 1, D-78467 Konstanz, Tel: +49 7531 52 722
E-mail: kleinprojekte@bodenseekonferenz.org

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Logo klima aktivklimaaktiv - Sonderfinanzierung 2015

Klimaschutz im Verkehr geht alle etwas an! Wer gute Projekte dazu umsetzt, bekommt bei klimaaktiv mobil Beratung und finanzielle Unterstützung.


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Klimaschutz im Verkehr geht alle etwas an! Wer gute Projekte zur klimafreundlichen Jugendmobilität umsetzt oder für eine klimafreundliche An- und Abreise bei Jugendevents sorgt, bekommt bei klimaaktiv mobil Beratung und finanzielle Unterstützung.

Deswegen haben heuer wieder alle außerschulischen Jugendeinrichtungen im Rahmen des klimaaktiv mobil Programmbereichs Jugend des BMLFUW die Möglichkeit Jugendmobilitätsprojekte bei der Sonderfinanzierung 2015 einzureichen.

Die finanzielle Unterstützung für die Umsetzung von innovativen Jugendmobilitätsprojekten vor Ort reichen pro Projekt von min. 400 € bis max. 1666 € netto, jedoch  max. 50 % der Gesamtkosten der umgesetzten Ideen.

RASCH EINREICHEN!
Die Anzahl der Projekte, die finanziell unterstützt werden können, ist begrenzt und die Projektlaufzeit geht bis 31.10.2015.

Nähere Informationen zur Antragstellung findet ihr im Download-Bereich der klimaaktiv-Website und in diesem Fact Sheet.

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Start Stipendien LogoSTART - Stipendium

START ist ein Stipendienprogramm, das engagierten Jugendlichen mit Migrationsgeschichte den Maturaabschluss ermöglichen will.


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Wir fördern unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus Schülerinnen und Schüler, die:

  • die Oberstufe einer allgemeinbildenden höheren Schule oder eine berufsbildende höhere/mittlere Schule, Abendschule oder das Modell Lehre mit Matura besuchen und die Matura anstreben,
  • entweder selbst nicht Deutsch als Muttersprache oder einen Elternteil mit anderer Muttersprache als Deutsch haben,
  • sich gesellschaftlich bzw. sozial engagieren,
  • gute schulische Leistungen haben und
  • mangelnde finanzielle bzw. persönliche Unterstützungsmöglichkeiten durch ihre Eltern haben (z.B. geringes Familieneinkommen, schwierige/beengte Wohnverhältnisse, Mehrfachbelastungen wie notwendiger Nebenjob oder Betreuung von Geschwistern).

START-StipendiatInnen sind:

  • engagiert – sie setzen sich z.B. in politischen, gesellschaftlichen und sozialen Bereichen für andere Menschen und Gruppen ein und teilen ihre Fähigkeiten.
  • teamfähig –  sie wollen und können also ihre eigenen Fähigkeiten auch gemeinsam mit anderen einsetzen.
  • aktiv – sie wollen die Gesellschaft in der sie leben mitgestalten und auch andere dabei unterstützen.
  • motiviert und interessiert – sie sind neugierig, haben Spaß an Bildung und neuen Sichtweisen und wollen dafür auch etwas tun.
  • kompetent – sie sehen Herausforderungen und können bzw. wollen, sich mit ihnen auseinandersetzen.

Kurz: START-StipendiatInnen wollen mehr als das Mindestmaß … und wir wollen euch dabei unterstützen!

Das alles klingt nach dir und macht dich neugierig auf mehr? Dann lies dir die Informationen zu „Wie wir fördern“ – „Was wir erwarten“ – und „Wie kann ich mich bewerben

Sie finden, das klingt nach Menschen und einem Projekt, das Sie gerne unterstützen möchten? Dann finden Sie hier weitere Informationen zu den verschiedenen Kooperationsmöglichkeiten mit START.

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Ausschreibungen

 


bmvitExpertinnen gesucht: FEMtech-Expertinnendatenbank

Mit der FEMtech-Expertinnendatenbank macht das BMVIT (Bundesministerium für Verkehr; Innovation und Technologie) qualifizierte Frauen sichtbar...


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und unterstützt damit deren Karriere.

Die FEMtech-Expertinnendatenbank ist mit über 1.700 eingetragenen Fachfrauen mittlerweile das größte Netzwerk von Expertinnen aus rund 100 Fachgebieten in Österreich, mit dem Schwerpunkt auf Naturwissenschaft und Technik.
 
Die FEMtech-Expertinnendatenbank ist eine Dienstleistung des BMVIT für alle, die Expertinnen als Vortragende, Jurymitglieder, Kooperationspartnerinnen, Mitarbeiterinnen, Interviewpartnerinnen oder als Mentorin suchen.
 
Der Eintrag dauert ca. 10 Minuten, ist kostenlos und online unter www.femtech.at/expertinnendatenbank möglich.
 
Beachten Sie bei Ihrem Eintrag, dass die NutzerInnen oftmals nach Trendschlagworten suchen, wie Smart Energy/City/Smart Grid, Innovationsmanagement, Industrie 4.0, Soziale Innovation oder Diversity Management.
 
Ihre Vorteile als eingetragene Expertin der FEMtech-Expertinnendatenbank:

  • Nominierung zur Auszeichnung „FEMtech Expertin des Monats“. Jede Expertin des Monats wird auf der Website per Video vorgestellt und das BMVIT sendet eine Presseaußendung aus! Nähere Informationen unter: www.femtech.at
  • Einladung als Kooperationspartnerin, Vortragende, Mitglied für Fachjurys, Evaluatorin, Gesprächspartnerin für Medien, Mentorin etc.
  • Gezielte Bewerbung: Die Datenbank wird gezielt bei Veranstaltern von Fachtagungen, Weiterbildungen, Auszeichnungen und Mentoring-Programmen, bei Medien und der FTI-Community beworben. Eine Erfolgsgeschichte: der Sender Servus-TV hat die FEMtech-Datenbank bei der Suche nach einer Moderatorin für eine Wissenschaftssendung genutzt.
  • APA-Science: Das BMVIT bietet Ihnen ein besonderes Informations-Service an: als eingetragene Expertin haben Sie freien Zugang zu APA-Science, Österreichs größtem Kommunikationsnetzwerk für Forschung, Technologie, Innovation und Bildung.

Mehr Informationen dazu unter  http://www.femtech.at/index.php?id=102.

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Bundesministerium

 

Bundesministerium fuer Familie und Jugend LogoFörderschwerpunkte 2015 des bmfj

Für das Jahr 2015 wurden drei Förderschwerpunkte festgelegt, die prioritär gefördert werden.

 

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Für das Jahr 2015 wurden gemäß § 2 Abs 2 der "Richtlinien zur Förderung der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit" folgende Förderschwerpunkte gesetzt:

  • Einstieg in den Beruf
  • Digitalisierung/Medienkompetenz
  • Friedliches Zusammenleben

Projekte zu den Schwerpunktthemen werden prioritär gefördert. Die Angebote müssen so angelegt sein, dass sie partizipativ und geschlechtergerecht ausgerichtet sind, sowie diskriminierte und benachteiligte Bevölkerungsgruppen mit einbeziehen. Der Bezug zu den Förderschwerpunkten ist im Konzept nachvollziehbar darzustellen. Es sind dabei auf den jeweiligen Förderschwerpunkt bezogene konkrete didaktische, methodische und inhaltliche Aspekte zu benennen, die über eine entsprechende allgemeine und grundsätzliche Wirkung der Kinder- und Jugendarbeit hinausgehen.

Zu den Förderschwerpunkten im Einzelnen:

1. Einstieg in den Beruf

Der Übergang von der formalen Bildung (Schule, Universität etc.) in das Berufsleben stellt für junge Menschen eine Reihe von Anforderungen und verlangt Entscheidungen, die das gesamte weitere Leben beeinflussen. Die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit bietet mit ihren Angeboten jedenfalls ein wichtiges soziales Umfeld, sie ermöglicht vielfältige Lernerfahrungen, die im Berufsleben von Vorteil sein können und sie kann mit speziellen Projekten direkt diesen Einstieg in den Beruf unterstützen. Dem Förderschwerpunkt zugerechnet können Projekte, die ganz allgemein das Empowerment der jungen Menschen im Hinblick auf den Einstieg in den Beruf zum Ziel haben und das auch zumindest konzeptionell nachvollziehbar thematisieren; weiterhin sind hierzu Projekte zuordenbar die auf die Förderung der unternehmerischen Kompetenzen der Jugendlichen abzielen oder ganz konkret das Jungunternehmertum stärken.

2. Digitalisierung/Medienkompetenz

Medien stellen die Gesellschaft seit jeher vor Herausforderungen. Die Digitalisierung der medialen Angebote bringt dabei einmal mehr neue Anforderungen an die Medienkompetenz der Menschen mit sich. Speziell Kindern und Jugendlichen fällt es bei manchen Aspekten der Medienkompetenz leicht, wahre „Profis“ zu werden und die medialen und digitalen Chancen und Möglichkeiten für sich nutzbar zu machen. In anderen Aspekten sind sie jedoch umgekehrt besonderen Risiken ausgesetzt und bedürfen der Unterstützung, um mit diesen Risiken umgehen zu können oder Chancen zu erkennen. Unter diesem Förderschwerpunkt sind daher Projekte zurechenbar, die darauf abzielen, die Medienkompetenz in einem breiten und umfassenden Sinn zu stärken. Zielgruppe können dabei sowohl die Heranwachsenden wie auch Multiplikator/-innen sein.

3. Friedliches Zusammenleben

Ein friedliches Zusammenleben ist die eine wesentliche Säule für eine funktionierende demokratische Gesellschaft. Dies gilt auf allen Ebenen: global, in Europa und in der EU, in Österreich, in der Gemeinde, in der Klasse, im Jugendzentrum, in der Familie… Es muss klar und sichergestellt sein, dass Gewalt kein Mittel zur Lösung von Konflikten ist und dass es nicht nur um ein Nebeneinander sondern um ein Miteinander geht. Dieser Förderschwerpunkt kann mit Projekten umgesetzt werden, die als Maßnahmen der Gewaltprävention wirksam sind oder die Integration – in einem weitgefassten Verständnis –zum Ziel haben oder thematisieren.

Mehr Infos findet ihr auf der Homepage des Bundesministeriums für Familien und Jugend.

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EU Förderung

 

Europa2 Maria HörlYouthphotos euEU-Programm Erasmus+

Am 19. November 2013 wurde das neue EU-Programm ERASMUS+ vom Europäischen Parlament bewilligt

 

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Es vereint die EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport – darunter das Programm für lebenslanges Lernen (Erasmus, Leonardo da Vinci, Comenius, Grundtvig), und JUGEND IN AKTION – unter einem Dach und umfasst drei Aktionslinien:

1. Lernmobilität von Einzelpersonen
In diesem Aktionsbereich werden im Bereich Jugend weiterhin Jugendbegegnungen, der Europäische Freiwilligendienst und Trainings- und Vernetzungsangebote für Fachkräfte der Jugendarbeit gefördert.
Im Kapitel Bildung ermöglicht das Programm Personen aus den Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung (Studierende, Personen in der Berufsausbildung, Lehrlinge, Personal) eine Lernerfahrung im Ausland.

2. Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und bewährter Praxis
Im zweiten Aktionsbereich werden strategische Partnerschaften von Organisationen zur Entwicklung gemeinsamer Initiativen (z. B. Jugendinitiativen und Projekte zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, sozialer Innovation, Beteiligung am demokratischen Leben und Unternehmergeist) sowie für den Erfahrungsaustausch und zur Förderung von Peer Learning unterstützt.

3. Unterstützung politischer Reformen
Der dritte Aktionsbereich fördert den „Strukturierten Dialog“ mit jungen Menschen, jugendpolitische Aktivitäten im Rahmen der Umsetzung der EU-Jugendstrategie, die Anwendung der Anerkennungsinstrumente der Union (Youthpass, Europass usw.) und europäische Jugendorganisationen.

In fünf Schritten zur Projektförderung:
1) Information über des Programm: Benutzerhandbuch Erasmus +
2) Beratung bei der Regionalstelle: veronika.drexel@aha.or.at
3) Ausarbeitung der Projektidee mit den Projektpartnern
4) Registrierung als Antragsteller: Registrierungsportal
5) Antragstellung: Antragsformulare (vorerst nur zur Ansicht)

EU-Programm Erasmus+: Jugend in Aktion

Die nächste Antragsfrist für Förderungen von internationalen Jugendbegegnungen + Jugendinitiativprojekten, von Freiwilligendienstprojekten sowie Weiterbildungs- und Vernetzungsaktivitäten im Jugendbereich ist der 1. September 2015 starten (alle Aktionslinien).

Informationen, Antragsformulare und Beratung zur Antragsstellung gibt es bei der Regionalstelle für Vorarlberg: aha –Tipps & Infos für junge Leute, aha@aha.or.at, bei der Nationalagentur für Erasmus+: Jugend in Aktion: www.jugendinaktion.at und auf Facebook.

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Mittwoch,29.November 2017· koje Termine


FG Radikalisierungsprävention

Mittwoch,24.Januar 2018· koje Termine


FG Mädchen*

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